Schloss Wolfsberg

Denkmalgeschützte Objekte stellen ihre Besitzer vor unlösbar scheinende Probleme. Nahezu alle diese Bauten sind von aufsteigender Bodenfeuchte betroffen, alle müssen originalgetreu erhalten bleiben und in die Bausubstanz sollte nicht aggressiv eingegriffen werden.

Das Aquapol-System leistet in diesem sensiblen Bereich unschätzbare Dienste. Hr. Dr. Ulrich Harb, der Landeskonservator des Bundesdenkmalamtes für Kärnten, und Hr. DI Fritz Breitfuß, Chef des Bauamtes der Diözese Gurk, sind sich darin einig, dass sie die bauphysikalischen Zusammenhänge des Systems zwar nicht durchblicken, aber dass es anscheinend, wie die nachfolgenden Beispiele zeigen werden, funktioniert. DI Breitfuß verwies darauf, dass in der Pfarrkirche St.Daniel im Gailtal am 21. Februar 2006 auch ein Aquapol-Gerät montiert wurde, wo er den Austrocknungsprozess sehr genau verfolgt.

Dr. Harb verwies auf den angeblich sehr guten Erfolg mit Aquapol bei der Trockenlegung von Schloss Wolfsberg und erklärte: „Ich kann zur Funktionsweise dieses Systems überhaupt nichts sagen, ich kann mir nicht vorstellen wie es funktioniert, aber Schloss Wolfsberg ist nach Mitteilung des Schlosseigentümers damit trocken geworden, ob ich es mir erklären kann oder nicht. Was ich zu diesem System sicher sagen kann, ist, dass es in keinem Fall irgend einen Schaden verursacht, da die Bausubstanz dadurch nicht angegriffen wird. Das ist bei Baudenkmälern sehr wichtig“…

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